Konflikt?
Wir schaffen Perspektiven!
Wir wissen:
Konflikte fressen Energie.
Sie rauben Kraft für gemeinsame Aufgaben und ein gutes Miteinander.
Wir erleben auch:
Gelöste Konflikte sind „Energiewunder“.
Neues Potenzial entsteht – und kreative Optionen zeigen sich.
Genau das ist unsere Mission:
Lassen Sie uns miteinander Konfliktsituationen aufbrechen
– und neue Perspektiven gestalten.
Dürfen wir uns vorstellen?
Kerstin Trippel
„Wertschätzende Kommunikation – für mich der Türöffner für scheinbar unmögliche Wendungen.“
Als Kommunikationsdesignerin habe ich viele Jahre im Marketing eines Industriekonzerns gearbeitet und Kommunikation in all ihren Facetten erlebt – von der internationalen Zusammenarbeit über Kundenbeschwerden bis zu Stolpersteinen der Alltagskommunikation.
Heute begleite ich als Wirtschaftsmediatorin Einzelpersonen, Gruppen und Teams dabei, Spannungen konstruktiv zu lösen, um mit neuer Energie und neuer Freude gemeinsam voranzukommen.
Denn ich bin überzeugt: Konflikte können zur Chance werden, wenn wir sie richtig gestalten.
Mein Lieblingszitat: „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi)
Norbert Becker
Schon seit seinem meinem Theologiestudium sind Worte mein wichtigste Arbeitsinstrument. In meiner langjährigem Engagement als Seelsorger konnte ich die Bedeutung der passenden Worte zur richtigen Zeit intensiv erleben.
Als Werbetexter und Mediator begleite ich heute Unternehmen bei der Gestaltung von Herausforderungen in der schriftlichen und mündlichen Kommunikation.
Meine zweite Leidenschaft: Mein Engagement als Medizinethiker und Bereichsleitung nicht nur Verantwortung Kinder- und Jugendhospizdienste – eine kommunikationssensible Aufgabe in schönen und herausfordernden Lebensmomenten.
Mein Lieblingszitat: „Jenseits von richtig und falsch liegt ein Ort. Dort treffen wir uns.“ (Rumi)
Mediation hoch²
Im Duo
– für Perspektiven mit Bestand
In Konflikten spielen Emotionen, Stimmungen und Nebentöne eine zentrale Rolle. Um neben der Gesprächsführung ausgesprochene und unausgesprochene Bedürfnisse bestmöglich wahrzunehmen, agieren wir als Tandem. So kommt niemand zu kurz. – Für echte Lösungen, die zu langfristigen Perspektiven werden.
Um unseren Medianden bestmöglich gerecht zu werden, arbeiten wir bevorzugt zu zweit. Wo es der Rahmen erfordert, sind wir aber auch gerne einzeln für Sie im Einsatz.
Mediation – kurz & kompakt erklärt
Bild: Gerd Altmann auf Pixabay
Was ist Mediation?
Mediation ist ein strukturiertes Verfahren zur Klärung von Konflikten. Es wird von ausgebildeten Mediator*innen geleitet. Sie achten darauf, dass alle Beteiligten ihre Sichtweisen einbringen können und gemeinsam Lösungsideen entwickeln.
Mediation hilft, Spannungen frühzeitig zu klären und eine neue gemeinsame Vertrauens bzw. Arbeitsbasis herzustellen.
Für wen ist Mediation geeignet?
Von KI formuliert nach harter „Diskussion“
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Unternehmen und Organisationen – In einem professionell begleiteten Verfahren können interne Spannungen, strukturelle Konflikte oder strategische Differenzen vertraulich geklärt und verbindliche Lösungen erarbeitet werden.
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Führungskräfte – Für Leitungsverantwortliche bietet das Verfahren einen klaren Rahmen, um Konflikte im eigenen Verantwortungsbereich strukturiert zu bearbeiten und tragfähige Vereinbarungen zu ermöglichen.
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Mitarbeitende – Eine moderierte Konfliktklärung unterstützt dabei, Spannungen im Arbeitsverhältnis sachlich anzusprechen und eigenverantwortliche Lösungen zu entwickeln.
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Teams und Projektgruppen – Durch einen strukturierten Dialog lassen sich Rollen, Erwartungen und gemeinsame Ziele transparent klären und die Zusammenarbeit neu ausrichten.
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Ehrenamt und Vereine – Bei internen Differenzen schafft ein neutrales Verfahren Verlässlichkeit, stärkt das Vertrauen und sichert die gemeinsame Handlungsfähigkeit.
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Privatpersonen – Ein geschützter und vertraulicher Rahmen ermöglicht es, persönliche Konflikte respektvoll und außergerichtlich zu klären.
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Familien und Paare – In klar geregelten Gesprächen können auch sensible Themen konstruktiv bearbeitet und zukunftsorientierte Vereinbarungen getroffen werden.
Mediation ist für nahezu jedes Konfliktfeld ein wirkungsvoller erster Schritt, um Spannungen konstruktiv und nachhaltig zu klären.
Was sind die Grundprinzipen der Mediation?
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Freiwilligkeit
Alle Beteiligten nehmen aus eigenem Willen teil. Sie können das Verfahren jederzeit beenden. -
Eigenverantwortung
Die Beteiligten finden ihre Lösungen selbst. Die Mediator*innen treffen keine inhaltlichen Entscheidungen. -
Allparteilichkeit
Die Mediator*innen sind nicht nur unparteiisch, sondern allparteilich. Das bedeutet, dass sie Verantwortung dafür tragen, dass die Interessen aller Beteiligten berücksichtigt werden.Dazu nutzen die Mediator*innen Werkzeuge, die sicherstellen, dass auch die Anliegen von Menschen einbezogen werden, die in klassischen Diskussionen vielleicht eher still und zurückhaltend sind – und gelegentlich überhört werden.
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Vertraulichkeit
Alles, was im Rahmen der Mediation besprochen wird, bleibt vertraulich.
Das gilt für alle Beteiligten – auch für die Mediator*innen.Ein inhaltlicher Bericht an den Auftraggeber erfolgt daher nicht.
Welche Formen der Mediation gibt es?
Mediation kann als Einzelmediation, Teammediation oder Gruppenmediation durchgeführt werden. Während in der Einzelmediation zwei Konfliktparteien miteinander arbeiten, richtet sich die Team- oder Gruppenmediation an mehrere Beteiligte, etwa innerhalb einer Abteilung oder eines Projektteams. Die jeweilige Form wird an die Anzahl der Personen und die Dynamik des Konflikts angepasst.
Der Rahmen kann flexibel gestaltet werden: Mediation findet häufig inhouse im Unternehmen oder in den Räumen der Organisation statt, ebenso auf neutralem Boden, um größtmögliche Unvoreingenommenheit zu gewährleisten. In besonderen Konstellationen ist auch eine Online-Mediation möglich, sofern die Rahmenbedingungen eine vertrauliche und konzentrierte Arbeit zulassen.
Wie lange dauert eine Mediation?
Die Dauer einer Mediation hängt von der Komplexität des Konflikts, der Anzahl der Beteiligten und der Zielsetzung ab. In vielen Fällen reichen ein bis drei Termine à zwei bis vier Stunden aus, um eine tragfähige Vereinbarung zu erarbeiten.
Bei Team- oder Mehrparteienkonflikten kann der Prozess mehrere Sitzungen über einen längeren Zeitraum umfassen.
In bestimmten Konstellationen – insbesondere bei Teamkonflikten oder umfassenden Klärungsprozessen – kann es zudem sinnvoll sein, einen ganztägigen Mediationstermin anzusetzen, um konzentriert und ohne Unterbrechung an Lösungen zu arbeiten.
Entscheidend ist dabei nicht die Geschwindigkeit, sondern die Sorgfalt des Prozesses – Mediation ist so kurz wie möglich und so ausführlich wie nötig.
Was ist das Ergebnis einer Mediation?
Am Ende einer Mediation steht eine konkret formulierte, schriftlich festgehaltene Vereinbarung, in der Ziele, Maßnahmen, Zuständigkeiten und – wenn sinnvoll – Zeitrahmen klar definiert sind. Die Umsetzung kann durch verbindliche Follow-up-Termine oder eine gemeinsame Überprüfung nach einem festgelegten Zeitraum abgesichert werden. Mediation führt somit zu nachvollziehbaren und überprüfbaren Ergebnissen – nicht zu unverbindlichen Absichtserklärungen.
Unsere Workshops
Begeistert von unseren positiven Erfahrungen mit Mediationen gestalten wir für Sie gerne passgenaue mediative Workshops.
Die Beispiele aus unserem Workshop-Portfolio sollen daher einer erste Inspiration sein.
„Ich sag jetzt gar nichts mehr…!“
Konflikte in Gruppen:
Erkennen & Verstehen
Setting Yourself Apart
„Hab ich jetzt zu viel gesagt?“
Konflikte in Gruppen:
Sprechen & Hören
Excelling In Your Current Role
„Dann geh doch zu netto!“
Schwierige Kundenanfragen
souverän beantworten
Excelling In Your Current Role
Mediation wirkt:
Feedback unserer Klient:innen
Kostenlose Erstberatung vereinbaren
Phone
(255) 352-6258